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versicherungen

Als Beamtin oder Beamter bist du anders abgesichert als Angestellte. Beihilfe, Zurruhesetzung, Pension: dafür brauchst du andere Verträge. Ich zeige dir, welche das sind und welche du sparen kannst.

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Warum Standardtarife bei Beamten oft nicht passen

Mit der Verbeamtung ändert sich, wer deine Krankheitskosten trägt, wer über deine Dienstfähigkeit entscheidet und woher dein Geld im Alter kommt. Verträge von der Stange bilden das nicht ab. Du zahlst dann für Leistungen, die dein Dienstherr ohnehin übernimmt, und stehst an anderer Stelle ohne Schutz da.

Dienstunfähigkeit statt Berufsunfähigkeit

Über deine Dienstfähigkeit entscheidet dein Dienstherr, nicht ein Versicherer. Ein guter Vertrag erkennt diese Entscheidung an und prüft nicht selbst nach. Daran scheitern viele Policen.

In den ersten Dienstjahren ist die Lücke am größten. Vor Ablauf der fünfjährigen Wartezeit gibt es in der Regel kein Ruhegehalt, du wirst dann in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert (Stand 2026). Für deinen Fall rechne ich das konkret durch.

Beihilfe und Restkosten

Dein Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil deiner Krankheitskosten, im Ruhestand meist einen größeren. Wie hoch dein Satz ist, hängt vom Dienstherrn und von deiner Familie ab. Den Rest deckt ein privater Tarif, der genau auf diesen Satz zugeschnitten ist.

Anwärter, Referendare und Soldaten

Zu Beginn der Laufbahn ist der Schutz über den Dienstherrn dünn. Gesundheit und Beitrag sind dagegen meist günstig. Wer früh abschließt und eine Nachversicherungsgarantie mitnimmt, sichert sich die Konditionen für Jahrzehnte.

So gehen wir vor

Wir klären deinen Status, deinen Beihilfesatz und deine Dienstzeit. Danach vergleiche ich frei am Markt und sortiere aus, was nicht zu dir passt. Am Ende bekommst du eine Empfehlung, die ich dir begründe.

Bereit, loszulegen?

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Häufige Fragen

Das werde ich von Beamten oft gefragt.

Welche Versicherungen brauchen Beamte wirklich?

Zuerst die Dienstunfähigkeitsversicherung und eine Krankenversicherung, die zu deiner Beihilfe passt. Danach eine Privathaftpflicht, die Dienstschlüssel mitdeckt, und eine zusätzliche Altersvorsorge.

Reicht eine normale BU für Beamte?

Nein. Ohne echte Dienstunfähigkeitsklausel prüft der Versicherer selbst, ob du berufsunfähig bist. Deine Zurruhesetzung allein genügt ihm dann nicht.

Was ist ein Beihilfe- oder Restkostentarif?

Dein Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten. Den Rest deckt ein privater Tarif, der genau auf deinen Beihilfesatz zugeschnitten ist.

Sollten Anwärter und Referendare sich schon absichern?

Ja, und früh. In der Anwärterzeit ist die Absicherung über den Dienstherrn dünn, Gesundheit und Beitrag sind dagegen meist günstig.

Was kostet deine Beratung?

Nichts. Ich berate kostenfrei, auch wenn am Ende kein Vertrag zustande kommt.