Damit du dich auf deinen Ruhestand freuen kannst.

Die gesetzliche Rente wird für die meisten nicht reichen. Mit der richtigen Strategie schaffst du dir ein zweites Standbein — staatlich gefördert oder flexibel, je nach Lebenssituation.

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Häufige Fragen

Das fragen mich Kund:innen zur Altersvorsorge.

Wann sollte ich mit der Altersvorsorge anfangen?

Je früher, desto besser — der Zinseszinseffekt ist dein größter Hebel. Wer mit 25 statt mit 40 anfängt, muss für dieselbe Rente oft weniger als die Hälfte einzahlen. Aber auch ein späterer Start lohnt sich fast immer mehr, als gar nichts zu tun.

Wie groß ist die Rentenlücke?

Die gesetzliche Rente ersetzt im Schnitt nur etwa 48 % deines letzten Bruttoeinkommens (Rentenniveau) — und dieser Wert sinkt langfristig. Die Differenz zu deinem gewohnten Lebensstandard ist die Rentenlücke, die du privat oder betrieblich schließen solltest. Wie groß sie bei dir ist, rechnen wir im Gespräch konkret aus.

Welche Altersvorsorge ist die beste?

Es gibt nicht die eine beste Lösung — es kommt auf Einkommen, Familienstand, Beruf und Flexibilitätswunsch an. Für Familien und gering Verdienende lohnt sich oft die staatliche Förderung, für Selbstständige die Basisrente, für maximale Flexibilität ein ETF-Depot. Meist ist eine Kombination sinnvoll.

Lohnt sich private Altersvorsorge trotz gesetzlicher Rente?

Ja. Die gesetzliche Rente ist als Basis gedacht, nicht als alleinige Versorgung. Ohne zusätzliche Vorsorge droht im Alter ein spürbarer Einkommensverlust — gerade weil das Rentenniveau weiter sinkt und die Lebenserwartung steigt.

Was kostet mich eine Beratung zur Altersvorsorge?

Nichts. Meine Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich. Ich werde über die Produktanbieter vergütet und berate konsequent unabhängig — ich vergleiche den Markt, statt ein einzelnes Produkt zu verkaufen.

Kann ich meine Altersvorsorge bei einem Jobwechsel mitnehmen?

In der Regel ja. Private Verträge und ein ETF-Depot laufen unabhängig vom Arbeitgeber weiter. Eine betriebliche Altersvorsorge kannst du beim Jobwechsel meist privat fortführen oder zum neuen Arbeitgeber übertragen — das prüfen wir gemeinsam.

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