Ambulante Zusatzversicherung

Brille, Heilpraktiker, Sehhilfen, Vorsorge — alles, was deine gesetzliche Krankenkasse nicht (mehr) voll bezahlt, schließt eine ambulante Zusatzversicherung ab.

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Die gesetzliche Krankenkasse zahlt das Nötigste — alles darüber hinaus zahlst du aus eigener Tasche. Eine ambulante Zusatzversicherung gleicht genau diese Lücken aus.

Diese Leistungen sind typisch enthalten

  • Sehhilfen — Brillen, Kontaktlinsen, Laserbehandlung
  • Heilpraktiker und alternative Behandlungsmethoden
  • Vorsorge­untersuchungen über das gesetzliche Maß hinaus
  • Schutzimpfungen, die die Kasse nicht trägt
  • Heil- und Hilfsmittel (z. B. Hörgeräte) mit besseren Erstattungen

Für wen lohnt sich das?

Wenn du regelmäßig zum Heilpraktiker gehst, eine Brille brauchst oder Wert auf umfassende Vorsorge legst, rechnet sich ein ambulanter Tarif sehr schnell. Ich vergleiche für dich, welche Tarife genau zu deinen Bedürfnissen passen — ohne, dass du Leistungen bezahlst, die du nie nutzt.

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Häufige Fragen

Das werde ich zu ambulanten Zusatztarifen oft gefragt.

Was deckt ein ambulanter Zusatztarif ab?

Leistungen außerhalb des Krankenhauses, etwa Sehhilfen, Heilpraktiker, Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen, die die gesetzliche Kasse nicht oder nur teilweise zahlt.

Für wen lohnt sich ein ambulanter Tarif?

Vor allem für Brillenträger, Nutzer von Naturheilkunde und alle, die mehr Vorsorge möchten, als die gesetzliche Krankenversicherung bietet.

Gibt es eine Wartezeit?

Viele Tarife haben eine allgemeine Wartezeit von drei Monaten, bei bestimmten Leistungen länger. Gesundheitsfragen entscheiden über die Annahme.

Was kostet ein ambulanter Zusatztarif?

Je nach Leistung und Eintrittsalter meist zwischen rund 10 und 40 Euro im Monat. Je früher der Abschluss, desto günstiger und leichter die Annahme.

Werden Vorerkrankungen berücksichtigt?

Ja, der Gesundheitszustand wird abgefragt. Bei Vorerkrankungen kann eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll sein, bevor du einen Antrag stellst.