Stationäre Zusatzversicherung
Im Krankenhaus willst du nicht im Mehrbettzimmer landen und auf den Stationsarzt warten — eine stationäre Zusatzversicherung sichert dir Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer.
Gesetzlich Versicherte erhalten im Krankenhaus die Regelversorgung. Mit einer stationären Zusatzversicherung bekommst du den Komfort eines Privatpatienten.
Typische Leistungen
- Behandlung durch den Chefarzt oder Spezialisten deiner Wahl
- Ein- oder Zweibettzimmer mit besserer Privatsphäre
- Freie Krankenhauswahl, auch außerhalb der Pflichteinrichtungen
- Begleitperson bei Kindern
- Krankentagegeld als optionaler Baustein
Für wen lohnt sich das?
Besonders relevant für Selbstständige, junge Familien und alle, denen Komfort im Krankheitsfall wichtig ist. Je früher du abschließt, desto günstiger der Beitrag — das Eintrittsalter ist hier ein entscheidender Hebel.
Häufige Fragen
Das werde ich zu stationären Zusatztarifen oft gefragt.
Was bringt ein stationärer Zusatztarif?
Er hebt deinen Krankenhausaufenthalt auf Privatpatienten-Niveau: Chefarztbehandlung, Ein- oder Zweibettzimmer und freie Krankenhauswahl.
Brauche ich Chefarztbehandlung wirklich?
Sie sichert die Behandlung durch den erfahrensten Spezialisten und ist vor allem bei schweren oder seltenen Erkrankungen wertvoll.
Was kostet ein stationärer Zusatztarif?
Je nach Alter und Leistung meist rund 15 bis 50 Euro im Monat. Ein früher Abschluss senkt den Beitrag und erleichtert die Gesundheitsprüfung.
Gibt es eine Wartezeit?
Üblich sind drei Monate allgemeine Wartezeit. Geplante Behandlungen, die schon feststehen, sind in der Regel nicht versichert.
Lohnt sich der Tarif auch für gesetzlich Versicherte?
Ja, gerade für gesetzlich Versicherte schließt er die Lücke zur Privatversorgung im Krankenhaus, ohne komplett in die private Krankenversicherung wechseln zu müssen.
